Hallo, ich heiße Jens Dreyer.

Die kurze Version meiner eigenen Geschichte

Als ich als intensiver Hobbysportler von einem auf den anderen Tag Knieschmerzen bekam, die mich sieben Jahre lang 24 Stunden am Tag begleiteten, begann eine intensive Suche. Fast jede freie Minute habe ich mit Büchern, Seminaren und Heilversprechen verbracht. Ich habe viele Wahrheiten gefunden. Wahrheiten, was ich denn machen müsste, um meine Schmerzen und später auch meine anderen Probleme zu lösen. Meistens hatte die Befolgung dieser Wahrheiten nicht die erhoffte Wirkung. Weitergegangen bin ich auf Naturgesetze gestoßen und Schritt für Schritt bei dem gelandet, was wirklich in unserem Leben wirkt: unsere Gedanken- und Gefühlswelt. Heute ist dieses meine Leidenschaft geworden: die Förderung des Verständnisses des eigenen Lebens von Menschen und die Begleitung bei der Anbahnung von Problemlösungen.

Du musst nicht hunderte Bücher lesen und dutzende Seminare und Kurse belegen, wie ich es getan habe. Als studierter Wirtschaftsinformatiker und promovierter Maschinenbauer war ich schon immer als Generalist an Naturgesetzen, Zusammenhängen und ihren Wirkungen interessiert. Dieses Faible nutze ich auch jetzt in meinen Seminaren und der Begleitung und lasse es dir zu gute kommen. Vielleicht „sparst“ du dir einige Jahre des intensiven Suchens, Leidens oder Rätselns.

Und jetzt lang: Wie aus „Leiden schafft“ meine Leidenschaft wurde

Ernährung, Sport & Co.

Irgendwann mit 15 oder 16 befasste ich mich das erste Mal willentlich mit dem Thema „Gesundheit“. Damals fühlte ich mich pummelig und dadurch extrem unwohl. Das war mein Antrieb mich mit den Themen Ernährung, Sport und Abnehmen zu beschäftigen. In den klassischen Büchern und Zeitschriften dieser Zeit über diese Themen ging es viel um Kalorien, Fett, Zucker und Bewegung. Und so mied ich nach einigen Monaten des Lesens Zucker und fing an, joggen zu gehen. 5 Mal pro Woche jeweils 1 Stunde. Etwas später kamen noch Übungen für die wesentlichen Muskelgruppen meines Körpers hinzu. Es funktionierte. Der Blick in den Spiegel und auf die Waage war ein Genuß. Sport wurde meine Droge.

Nach einigen Monaten hatte ich plötzlich immer Schmerzen in meiner rechten Wade. Also auf zum Orthopäden. Diagnose: das rechte Bein ist kürzer. Ab jetzt bitte Einlagen tragen und weniger joggen. Ein Leben lang. Ein Schlag ins Gesicht. In die Magengegend. Etwas tiefer auch noch. Und alles drei gleichzeitig. Ein kürzeres Bein? Ich? Wieso? Wieso fehlt mir da ein Stück?

Nachdem ich mich berappelte, änderte ich meinen Sportplan. Rennrad-fahren und Training im Fitnessstudio ergänzten mein Joggen, so dass meine Schmerzen auszuhalten oder komplett verschwunden waren. Und ich trug Einlagen.

Schulmedizin

Irgendwann mit 27 kam es dann noch intensiver. Knieschmerzen rechts. Von einem Tag auf den anderen. Der Schmerz war extrem. Also auf zum Orthopäden. Diagnose: Patellaspitzensyndrom. Eine auf die Schnelle im Netz gesuchte Definition sagt „Chronische, schmerzhafte und degenerative Überlastungserkrankung am Knochen-Sehnen-Übergang“. Sportpause und Physiotherapie. Physiotherapie ist ok. Aber Sportpause? Was ist das? Und wie geht das? Sport war ja meine Droge, also konnte ich – gefühlt – keine Pause machen.

Der erste Physiotherapeut hat mir in der zweiten oder dritten Behandlung dann gesagt, dass er viele „solcher Fälle“ kenne. Und das „das nichts mehr wird“. Ich habe viel gegoogelt. War bei vielen Ärzten. Deutschlandweit. Diagnose immer die selbe. Linderung immer nur minimal und teilweise sogar stärker werdend. „Ich habe das Gefühl, ich bestehe nur noch aus Knie.“ habe ich in einem Forum gelesen. Heute würde ich bei so einer Resonanz, also meiner Übereinstimmung und mein Mitschwingen mit dieser Aussage damals, wahrscheinlich Tränen weinen. Damals konnte ich es nicht.

Nach zwei Jahren deutschlandweiter Hilflosigkeit hat mir ein Arzt eine OP angeboten, um mal „ins Knie reinzuschauen“. Glücklicherweise lehnte ich ab und machte mich nach weiteren Tiefs auf in die Welt der Alternativmedizin.

Alternativmedizin

Heilpraktiker, Akupunktur, Magnetfeld-Matten, Alexandertechnik, Feldenkrais und sehr viel mehr bestimmten die nächsten Jahre. Unzählige Bücher, Seminare und Ausbildungen begleiteten mich. Irgendwo muss doch der Schlüssel sein. Zwischendrin immer wieder Tiefs, in denen ich Tage- oder Wochen-lang resigniert war. Dann wieder Mut und auf zur nächsten Heilungschance.

Irgendwie hatte ich den Drang möglichst viel selbst zu machen: Akupunkturnadeln kann man sich selbst stechen 🙂 Darüber gibt es Bücher. Grandios. Bleibend geholfen hat es mir aber auch nicht.

Irgendwann las ich davon, dass eine Beinlängendifferenz meistens nur ein Beckenschiefstand ist. Mit der Dornmethode könne man das „korrigieren“. Mein Weltbild, dass mir durch ein kürzeres Bein etwas fehlt, fing an zu wanken. Das will ich. Auf zum nächsten Physiotherapeuten, der das kann. Es funktioniert. Und ab dann ging es bergauf. Ich musste mich nicht mehr fragen, warum gerade mein rechtes Bein kürzer ist. Mit meiner neu erworbenen Triggerpunkt-Massage-Ausrüstung konnte ich die Muskelspannung in meinen Beinen „wegmachen“, so dass ich wieder joggen gehen konnte. Bloß das „Wegmachen“ hielt nicht lange. So das es ein tägliches Ritual wurde.

Aus Leiden wird Leidenschaft

Die weitere Suche woher denn die Spannungen im Körper kommen führte mich von dem Buch „Ein medizinischer Insider packt aus.“ über die 5 biologischen Naturgesetze nach Dr. Hamer zur Psychokinesiologie nach Dr. Klinghardt. Zurück zu Schulmedizinern, die die reine Schulmedizin verlassen haben.

Nach der Ausbildung zum Psychokinesiologischen Berater nach Dr. Klinghardt kündigte ich mein Angestellten-Verhältnis und eröffnete eine eigene Praxis. Bei der Beratung von Menschen und in meinem eigenen Leben habe ich jedoch erlebt, dass das vermeintliche Lösen von psychischen Konflikten nicht alles ist. Denn bei der nächsten Herausforderung wäre wieder eine „Sitzung“ erforderlich. Das frustrierte mich.

Parallel dazu bin ich über Empfehlung auf Dr. Ulrich Mohr und die Simplonik, die Wissenschaft von der Einfachheit, aufmerksam geworden, die mich bis heute begeistert. Diese Grundlagenwissenschaft, beschrieben mit Naturgesetzen, kann für das Verständnis aller Lebensbereiche genutzt werden. Sie stellt derzeit das Rahmenwerk meiner Arbeit dar.

Ein „Wegmachen“ von Symptomen oder ungewünschten Ereignissen funktioniert nicht – zumindest nicht langfristig. Auch Medikamente unterdrücken nur Symptome. Die Wirkung der eigenen Glaubenssätze, Gefühle und Gedanken ist ausschlaggebend für die Lösung. Und wenn diese gleich bleiben, findet keine Änderung bspw. in Form von Linderung auf der Körperebene statt.

In meinem eigenen Leben war plötzlich mehr als der Körper. Bewusstsein, Unterbewusstsein, Psyche, Gefühle, Seele und Geist. Was ist das? Meine Leidenschaft. Und alles nachvollziehbar sowie basierend auf Naturbeobachtungen und -gesetzen. Der Kreis zu meiner bisherigen beruflichen Laufbahn schloß sich.

Bewusstes Leben

Reines „wegmachen“ von Symptomen oder Problemen im Leben funktioniert nicht. Zumindest nicht bleibend. Ich habe es probiert. Unzählige andere auch.

Im immer bewusster werdenden Fühlen von Gefühlen und Erleben von Gedanken bei Symptomen, Krankheiten, ungeplanten Lebensereignissen etc. liegt der Schlüssel. Sie zu fühlen, mit Tränen oder ohne, wandelt und entfaltet. Egal ob Schwermut, Gram, Entmutigung oder unfassbare Trauer. Egal bei welchen Herausforderungen: Angst vor dem Tod, Krankheit, Langeweile im Job, Stress in der Partnerschaft, usw.

Das ist kein Hokus Pokus. Sondern ein einfaches Naturgesetz: Gefühle und Gedanken sind Energie. Das bestätigt auch die fortgeschrittene Medizin. Und Energie ist nicht zerstörbar, sondern nur wandelbar. Beobachte hierzu Wasser. Wasser ist auch Energie. Und hat für uns erlebbar die Aggregatzustände gasförmig, flüssig und gefroren. Es ist also wandelbar.

Wissen von Zusammenhängen, wie dieses Naturgesetz, hilft in solchen Situationen entspannter zu bleiben. Durch die Wandlung der Gefühle wandelt sich das eigene Verhalten in die Richtung, die Schritt für Schritt mehr Entspannung ermöglicht. Dann geschieht es von alleine. Wie unsere deutsche Sprache korrekt schreibt: „Es heilt“. Egal ob Gesundheit, finanzielle Sorgen, „Probleme“ mit den Kindern o.ä. Lösungen tun sich auf. Mehr dazu und von diesem Wissen teile ich auf diesen Seiten, während der Begleitungen und Seminare.

Die Wandlung meiner Lebenseinstellung und mir selbst viel näher

Über die Jahre wo das hier beschriebene geschehen ist, veränderten sich zuerst meine Knieschmerzen und klangen dann immer mehr ab bis ich schmerzfrei wurde. Krankheit als Signal und die Deutung ihrer „Bilder“ im Körper ist mir schon vor Jahren über den Weg gelaufen. Damals konnte ich damit aber nichts anfangen. Neulich ist es mir wie Schuppen von den Augen gefallen: Parallel zu der Veränderung meiner Knieschmerzen hat sich meine Weltanschauung und mein Selbstverständnis verändert: Das ist die Heilung. Das vollständiger werden und mich selbst mehr leben. Selbstverwirklichung im Moment. Ich handele viel mehr nach Lust und Laune. Meinem Bauchgefühl traue ich immer öfters und Schritt für Schritt wird mein Leben entspannter und erfüllter. Statt aus Glauben oder Ängsten zu handeln, spüre ich immer mehr, was für mich die richtige Richtung ist.

Rückblickend geben mir die Erinnerungen an meine Verzweiflung, als ich schon morgens mit Knieschmerzen aufgewacht bin und die Tage echt schmerzhaft und übel waren, sehr viel Energie. Energie und Zuversicht, dass es für alle im Moment unendlich grausam-scheinenden Probleme einen Weg gibt.

Synchron erlebte ich Folgendes in meinem Leben

  • Aufgewachsen in den 80ern und 90ern auf einem landwirtschaftlichen Betrieb mit Milchkühen.
  • Nach dem Abitur zu Hause ausgezogen zum Studium: Wirtschaftsinformatik an der TU Braunschweig.
  • Industrieberatung und Promotion im Fachbereich Maschinenbau der Uni Hannover.
  • Ich wollte Karriere machen, sammelte Projekt-, Produkt- und Führungserfahrung.
  • Und erlebte, dass mich eine Sehnsucht weiterziehen lässt.